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WORTLOSE ORTE

Faszination “Nicht-Ort”: Unpersönliche, aber vertraute Orte, jenseits von Geschichte, Relation und Identität. Mono-funktional wie Shopping Malls, Flughäfen, Gefängnisse, Krankenhäuser, Transiträume.

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UND SONST?

Im SS 2018 hielt ich die Poetikvorlesung an der Universität Klagenfurt. Thema: “Jedem Anfang wohnt ein Zaudern inne. Nachdenken über das Beginnen“. Mit Texten von Hermann Burger bis Joan Didion.

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Wer hier schlief

“Unaufdringlich philosophisch, lebensklug und dabei immer unterhaltsam”
Peter Pisa, Kurier

“Wirklich spannend, (…) kluger Humor – und liest sich trotz allen Tiefgangs und zahlreicher literarischer Verweise wunderbar leicht”
Ö1, Ex libris

“Unwiderstehlicher Sog … köstliche Preziosen”
Linda Stift, Die Presse 

“Gekonnt, einzigartig, melancholisch”
Literaturhaus Wien

“Spannend wie ein Krimi, dabei gleichzeitig melancholisch und magisch” 
Miriam Mairgünther, Buchkultur

Das Fest des Windrads

„(…) sprachlich äußerst kreative Zerstörung … Zwischen scheinbar leichten Lifestyle-Themen und klassischer österreichischer Grantel-Literatur ist hier ein ganz neuer Erzählton entstanden.“
Jan Wiele, FAZ

„Ein ebenso auswegloser wie lustiger Roman aus der tiefen österreichischen Provinz. Isabella Straub entzündet für ihre Figuren das Licht des Humors und verleiht ihnen, als dessen Widerschein, eine Würde, die sich über ihr kurioses Elend hinaushebt.“
Burkhard Müller, Süddeutsche Zeitung

„rasend komische und schön böse Provinzposse“
Peter Meisenberg, WDR 5

„feiner, untergründiger Witz“
Cornelia Geissler, Berliner Zeitung 

 

Südbalkon

„Verdammt gutes Debüt. Mehr davon!“
Literaturmagazin 1Live/WDR

„Ein starkes Debüt!“
Manfred Papst, NZZ

„Sehr gelungen – hier sitzt einfach alles. Kluge Gesellschaftsanalyse … alle Pointen zünden … erinnert an die Kunst und Literatur der neuen Sachlichkeit“
Jan Wiele, FAZ

„Höchst originell, voller Erfindungsgabe und emotionaler Kraft, die sein Witz nicht aufhebt, sondern scharf beleuchtet.“
Burkhard Müller, Süddeutsche Zeitung

„Was für eine Bereicherung für die Gesellschaft!“
Maren Keller, KulturSpiegel